Auftritte/Medien

 

 

 

Informationsgespräch der Abgeordneten beim Bauernverband Enzkreis



Für 26. Oktober lud der Bauernverband Enzkreis, vertreten durch Herrn Ulrich Hauser, die für den den Enzkreis gewählten Landtagsabgeordneten zu einem Informationsgespräch auf dem Betrieb von Pina und Ihno Stähle in Tiefenbronn. Für die AfD nahmen Bernd Gögel und Dr. Bernd Grimmer teil, Letzterer in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Umweltausschusses. Die Parteien, die derzeit aus dem Enzkreis keine Abgeordneten in den Landtag entsenden, wurden teilweise durch Bundespersonal vertreten.

Der Termin begann mit einer Besichtigung des modernen landwirtschaftlichen Betriebs „Römerhof“: Das Ehepaar Stähle hält 90 schwarzbunte Milchkühe und deren Nachzucht ganzjährig in einem modernen Laufstall, hat 30 Pensionspferde eingestellt und hat vor wenigen Jahren zwei „Hühnermobile“ für die Freilandhaltung von insgesamt etwa 1.100 Legehennen angeschafft. Vermarktet wird teilweise über eigene Verkaufsautomaten. Die Kühe werden von einem Melkroboter gemolken, den sie selber nach Bedarf aktivieren. Dazu, und auch um ihre Futterrationen abzuholen, tragen die Kühe ein Halsband mit Transponder. Gefüttert wird ganzjährig Maissilage, Grassilage und Heu. „Hier gab es auch für mich viel zu lernen“, befand Bernd Gögel. „So zum Beispiel, dass die Bullenkälber von Milchrassen in Süddeutschland bei Mästern sehr wenig gefragt sind und schlechte Preise erlösen, dass der Auszahlungspreis bei Milch bei etwa 38 Cent liegt, die Milch bis hinter Heilbronn gefahren wird, dass Mastbullen – wenn ich es mir richtig gemerkt habe – zwischen 3 Euro und 3,80 Euro je Kilo erlösen, eine Schlachtkuh aber wiederum wenig wert ist. Es ist ein hartes Geschäft, wo sechsstellige Investitionen getätigt werden, ohne dass man unter immer schärferen Umweltauflagen auch nur für wenige Jahre Rechtssicherheit hat.“ Gerade letzteres schälte sich als wichtigste Erkenntnis eines Fachgesprächs heraus, zu dem derBauernverband im Anschluss im Reiterstüble des „Römerhofes“ lud.

Neben den Parlamentariern und Landwirten waren in der etwa 15-köpfigen Runde auch Vertreter des Landwirtschaftsamtes  zugegen. Gerade Jungbauern, die Hofnachfolger werden wollen, sind durch ständig neue Auflagen und durch ein hysterisch-schlechtes Image, das manche Medien über sie verbreiten, in ihren Perspektiven gehemmt und entsprechend frustriert. Die Folge, so war zu hören, werde nicht sein, dass die Welt als solche besser werde, sondern dass in anderen EU-Ländern unter einer freundlicheren und praxisnäheren Gesetzgebung Lebensmittel erzeugt würden, die man dann zu uns importiere. So würden derzeit bereits 11 Millionen Ferkel jährlich aus Dänemark und den Niederlanden eingeführt, weil man in Deutschland keine lokale Betäubung bei der Ferkelkastration zulasse, in anderen Ländern aber sehr wohl. Die in Deutschland derzeit zulässigen Methoden erfordern dagegen die Hilfe von Tierärzten, was teuer ist, und von denen es mittlerweile schlicht zu wenige gibt. Weitere Themen, die diskutiert wurden, waren die Phosphatbelastung von Oberflächengewässern, die Auswirkungen von Klimaerscheinungen auf die Betriebe, die Bundesimmissionsschutzverordnung, sowie das in Baden- Württemberg seit 2011 bestehende Umbruchverbot für Grünland. Herr Hauser warnte eindringlich vor der noch immer anhaltenden Umlegung guter Ackerböden für Bauland, da gerade in einem trockenen Jahr wie 2018 die Ernte auf schlechten Böden komplett ausfallen könne. So habe es dieses Jahr beim Grünfutter häufig nur einen Schnitt gegeben, weil im trockenen Sommer nichts nachgewachsen sei. In der Summe stellte sich heraus, dass in Deutschland und insbesondere in Baden-Württemberg die Auslegung europäischer und nationaler Rechtsvorschriften teilweise grotesk restriktiv gehandhabt wird. So werden in Hessen Phosphatwerte an Kläranlagen real gemessen, in Baden-Württemberg aber mit Modellrechnungen ermittelt und der Landwirtschaft als Verursacher zugeschoben. Ebenso wird das Umbruchverbot derart restriktiv ausgelegt, dass – so Bauernverband-Vorsitzender Hauser – nicht einmal die Fläche unter einem auf einem Acker gefällten Baum noch umgepflügt werden darf. Die Flächen seien bis auf den Meter genau eingemessen und jede noch so geringe Abweichung habe negative Auswirkungen bei den Fördergeldern. 

„In der Tat“, so Bernd Gögels Fazit, „dieser Termin hat uns allen zu denken gegeben, wie wir einer
unternehmerischen, aber kleinteilig-familiär geprägten Landwirtschaft gute Existenzbedingungen
schaffen können. Schließlich ist es AfD-Programmatik, dass das Land auch künftig seine Ernährung
gewährleisten kann. Was mich allein wundert – es hat keiner, auch nicht die Kollegin von den Grünen,
über den Wolf gesprochen.“


Bürgerdialog mit Bernd Gögel am 04.10.2018 im AfD Kreisverband Mühlacker 

 

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28. September 2018- Merkel vor dem Aus!





Ein voller Erfolg in Königsbach-Stein am 25.Juli 2018 zum Thema

"Der Agrarwahnsinn - Wie EU-Politiker unsere Nahrungsgrundlage zerstören" Vortrag von Hansjörg Schrade. 
Mit Bernd Gögel - AfD MdL, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg,
Dr. Bernd Grimmer MdL, Vorsitzender im Umweltauschuss im Landtag von Baden-Württemberg.

Herzlichen Dank für die Einladung.



Informationsabend mit Bernd Gögel (MdL) in Steinenbronn

Der Informationsabend am 05. Juli 2018 "Wir für Heimat, Recht und Gerechtigkeit" in Steinenbronn war ein voller Erfolg. Ich bedanke mich für die Einladung und den herzlichen Empfang. Ich komme gerne wieder!




Gemeinsame Kranzniederlegung von AfD-Landtagsfraktion und Landesgruppe der AfD im Deutschen Bundestag zum 17. Juni 1953

Anlässlich der 65. Wiederkehr des Volksaufstandes in der ehemaligen DDR am 17. Juni 1953 legten Abgeordnete der Alternative für Deutschland im Landtag von Baden-Württemberg gemeinsam mit Bundestagsabgeordneten der baden-württembergischen AfD-Landesgruppe am „Denkmal für die Ereignisse des siebzehnten Juni Neunzehnhundertdreiundfünfzig“ in einer würdevollen Zeremonie auf dem Vorplatz des Bundesministeriums der Finanzen in Berlin einen Kranz nieder. In seiner Ansprache verwies Bernd Gögel, Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag von Baden-Württemberg, auf die bis in die Gegenwart ausstrahlende Bedeutung der dramatischen Ereignisse, die nicht nur die Hauptstadt Berlin, sondern weite Teile der ehemaligen DDR ergriffen hatten und bis heute als flammendes Symbol gegen Staatswillkür und diktatorische Bevormundung weiterwirken. „Der 17. Juni 1953 hat der Welt gezeigt: Es war das Volk, das aufstand. Nur mit Intervention der Sowjets vermochte das ostdeutsche Vasallenregime, sich an der Macht zu halten, was sich in der Wende 1989 bestätigte, als Moskau nicht länger bereit war, den eisernen Schutzschirm über die Herren aus Pankow beizubehalten“, so Gögel. „Faktisch endete der Aufstand vom 17. Juni 1953 mit einer Niederlage und großen Opfern. Das aber vermag nichts an seiner Größe zu ändern. Der 17. Juni 1953 war ein Fanal, mit dem unser Volk trotz größter Ohnmacht seinen Mut und seinen Freiheitswillen bewiesen und seine Würde behauptet hat!“

Freiheit wird durch Taten gewonnen und nicht durch Worte

Dieser Willen zur Freiheit und Einheit habe das deutsche Volk seit jeher ausgezeichnet, wie es nicht zuletzt die deutschen Freiheitsbewegungen in Baden und Württemberg mit der Märzrevolution 1848 unter Hecker und der Erhebung Gustav Struves zur Durchsetzung der Republik und der Bürgerrechte bewiesen haben. „Auch diese Erhebungen wurden mit Gewalt niedergeschlagen, was der Richtigkeit ihrer Forderungen keinen Abbruch tat. Aufhalten ließen sie sich nicht – weil ihre Zeit gekommen war! Wir gedenken der Opfer, an ihr Wollen und daran, dass es Stunden in der Geschichte eines Volkes gibt, die dunkel sind“, so Gögel. „Das aber ist kein Grund für Verzweiflung und Resignation. Die Freiheit wird nicht geschenkt. Sie wird durch Taten gewonnen und nicht durch Worte!“

Würdigung für den 17. Juni 1953 sowohl in Schulunterricht als auch im gesellschaftlichen Leben

Die Kranzniederlegung anlässlich des Jahrestags des 17. Juni 1953 bildete den krönenden Abschluss einer gemeinsamen zweitägigen Klausurtagung der baden-württembergischen Bundestags- und der Landtagsfraktion der AfD, an der unter anderem Dr. Alice Weidel, Vorsitzende der Bundestagsfraktion der AfD, teilnahm. „Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 ist unbestreitbar eine sehr bedeutende Wegmarke in der Geschichte unserer Demokratie. Unvorstellbar mutige Bürger haben ihr Leben riskiert, viele sogar gegeben, um für die Freiheit und Einheit ihres Landes einzustehen“, betont Dr. Alice Weidel. „Nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa – ein starkes Signal gegen den menschenverachtenden Stalinismus. Während in Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Polen der späteren antistalinistischen Aufstände heute würdevoll gedacht wird, ist der 17. Juni in Deutschland in Gefahr, aus dem kollektiven Gedächtnis zu verschwinden. Es ist daher an der Zeit, dem entgegenzuwirken. Sowohl im Schulunterricht als auch im gesellschaftlichen Leben muss der 17. Juni wieder die Würdigung erfahren, die ihm von seiner Bedeutung für unsere Demokratie her zusteht.“

Gespräche werden fortgesetzt 

Ziel der Klausurtagung der Landtags- und Bundesabgeordneten der AfD im Berliner Paul-Löbe-Haus war neben der besseren Verzahnung der Parlamentarier die inhaltliche Abstimmung über eine Vielzahl von landes- und bundespolitischen Themenfeldern, die derzeit die Menschen in Deutschland bewegen, allen voran die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, das Versagen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, die mangelnde Unterstützung der Politik für Polizei und Bundeswehr, das unmittelbar bevorstehende Dieselfahrverbot sowie das von der baden-württembergischen AfD-Landtagsfraktion aus der Taufe gehobene Programm „Fit4Return“, das Flüchtlinge auf ihre Rückkehr in die Herkunftsländer vorbereiten und ihnen einen beruflichen Neueinstieg in der alten Heimat erleichtern soll. „Da ein bedeutendes Land wie Baden-Württemberg mit dem drittstärksten Bruttoinlandsprodukt Deutschlands in der Bundesregierung über keinen einzigen Minister verfügt, leisten wir auf diese Weise unseren Beitrag, dass baden-württembergische Belange auf Bundesebene nicht nur wahrgenommen, sondern auch behandelt werden“, betont Emil Sänze, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion. „Dies schulden wir nicht nur der Bedeutung und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Baden-Württembergs, sondern auch unseren Wählern!“ Auf der umfangreichen Tagesordnung standen darüber hinaus für Baden-Württemberg bedeutsame finanz- und haushaltspolitische Themen wie die Überweisungen von Migranten an ihre Familien in Syrien, Nordafrika oder Afghanistan in Milliardenhöhe, das Einsickern von Flüchtlingen und deren nachziehenden Familien in das deutsche Sozialsystem, Fragen der Umwelt- und Bildungspolitik oder die Stärkung des ländlichen Raumes, die in den konstruktiv beratenden Arbeitsgruppen erläutert wurden. Von den Teilnehmern der Klausurtagung wurde vereinbart, die Informations- und Arbeitsgespräche von Bundestags- und Landtagsfraktion zeitnah im Ländle fortzuführen.



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Gemeinsame Klausurtagung von AfD-Landesgruppe und Landtagsfraktion im Bundestag in Berlin 

Montag, 18.06.2018

Zur ersten gemeinsamen Klausurtagung trafen sich am Wochenende die Landtags- und Bundesabgeordneten der AfD im Paul-Löbe-Haus in Berlin. Ziel des zweitägigen Treffens der AfD-Abgeordneten aus Baden-Württemberg, das von Dr. Dirk Spaniel MdB und Emil Sänze MdL federführend organisiert wurde, war die inhaltliche Abstimmung über eine Vielzahl von landes- und bundespolitischen Themenfeldern, die derzeit die Menschen in Deutschland bewegen, allen voran die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, das Versagen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, die mangelnde Unterstützung der Politik für Polizei und Bundeswehr, das unmittelbar bevorstehende Dieselfahrverbot sowie das AfD-Programm „Fit4Return“, das Flüchtlinge auf ihre Rückkehr in die Herkunftsländer vorbereiten und ihnen einen beruflichen Neueinstieg in der alten Heimat erleichtern soll. Auf der umfangreichen Tagesordnung standen darüber hinaus finanz- und haushaltspolitische Themen wie die Überweisungen von Migranten an ihre Familien in Syrien, Nordafrika oder Afghanistan in Milliardenhöhe, das Einsickern von Flüchtlingen und deren nachziehenden Familien in das deutsche Sozialsystem, Fragen der Umwelt- und Bildungspolitik oder die Stärkung des ländlichen Raumes, die in überaus konstruktiv beratenden Arbeitsgruppen erläutert wurden. Von den Teilnehmern der Klausurtagung, an der unter anderem Dr. Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, und Bernd Gögel, Fraktionsvorsitzender der AfD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg teilnahmen, wurde vereinbart, die Informations- und Arbeitsgespräche von Bundestags- und Landtagsfraktion zeitnah im Ländle fortzuführen.   http://www.afd-fraktion-bw.de/aktuelles/1061/Gemeinsame+Klausurtagung+von+AfD-Landesgruppe+und+Landtagsfraktion+im+Bundestag+in+Berlin



  




13.06.2018 - Linker Terror - Gewalt gegen Frauen


 



17.05.2018 - Winfried Kretschmann (Grüne) hat heute Geburtstag! 


Warum Sie das interessieren sollte? 
Nun ja, Sie bezahlten mit IHREN Steuergeldern SEINE Party – obwohl er ein üppiges Gehalt bezieht! 
(Bürger hatten übrigens keinen Zutritt - geschlossene Veranstaltung!) 


Bereits Anfang des Monats hatte sich die AfD-Landtagsfraktion kritisch zu dem mit dem 70. Geburtstag des Ministerpräsidenten verbundenen „politischen Symposium“ auf Kosten der Steuerzahler geäußert, an dem am 17. Mai nicht zuletzt politische Freunde Winfried Kretschmanns teilnehmen sollen. Kretschmann, sieht nach der AfD-Kritik offenbar keinen Anlass zu einer Verhaltensänderung. Sein Geburtstag, so Kretschmann, werde „nicht zu einer Verarmung des Landes Baden-Württemberg führen“ und „es kriegt auch nicht jeder Kaviar“. 

Nun, ein paar Herrschaften hatten mutmaßlich auf Delikatessen nicht verzichten wollen – dass gerade das politische Personal der Grünen sich gern öffentlich inszeniert, ist ja nichts Neues! 

Die demonstrativ nonchalante Attitüde des Ministerpräsidenten zeigt uns, wie tief und selbstverständlich sich diese schamlose grüne Aneignungsmentalität schon in unseren Staat hineingefressen hat und dabei noch das Staatstragende herauskehren will. Ministerpräsident Kretschmann findet gar nichts dabei, dass die Bürger dieses Landes – eben auch für die „Schnittchenanlässe“ der politischen Klasse, ihre schönen Limousinen und Reisen – die ersten sieben Monate eines jeden Jahres für Steuern und Abgaben arbeiten. 

Er findet auch nichts dabei, wenn Rentner auf Tafeln angewiesen sind, ihr Geld für Medikamente ausgeben oder Flaschen sammeln müssen, und wenn Alleinerziehende mit Mühe ihre Kinder durchbringen oder die Miete das Einkommen frisst. All dies trübt das Wohlbefinden dieses Ministerpräsidenten nicht. Ja, da blieb uns eigentlich nur, ihm einen schönen Geburtstag mit seinen Freunden und einer stets geneigten Presse zu wünschen!